Mittwoch, 16. Januar 2019

Tag 7 _____ Grundstücksgrenzen und Teer

Die Kellermauer wurde heute geteert  - und nicht gefedert.
Wichtig war dafür, dass die Luft-Temperatur nicht unter 5°C gesunken war (tatsächlich lag sie bei 7°C), sonst wäre der Teer nicht schmierfähig gewesen.






Der erste Teil der Betonsockel ist fertig. Hier wird keine Holzverschalung mehr genommen, sondern der Beton wird in Betonformen gegossen, die dann natürlich nicht mehr - wie bei Holz -  abgebaut werden müssen.






Drama an der Grenze

Die Grenzsteine bestimmen die Lage des Anbaus, der 3,07m von der Grenzlinie erfolgen muss.
Aber wo sind die Grenzsteine? Ich frage unseren Nachbarn Ulli Ritter, mit dem wir die Grenze mit 3 Steinen gemeinsam haben, Er sagt, er hätte schon vor 24 Jahren diese Steine gesucht und bis auf den einen an der Grenze zum Todenredder keinen gefunden. 

Das wäre aber fatal!

Glücklicherweise hat er eine Grundstückszeichnung, auf der alle vermessenen Abstände. die damals die Vermesser aufgenommen hatten, eingezeichnet sind. Wir haben so etwas nicht.

Ich gehe mit der Mama raus, lasse mir von den Handwerkern ein 25m-Messband geben und suche an Hand der Karte und mit Hilfe des Messbandes und Mamas Gedächtnis den nächsten Grenzstein im Vorgarten.

Voila, da ist er ja.



Dann finden wir den bei der Laterne ....




und auch den - an der Einfahrtseite gegenüber (den Ulli nicht gefunden hatte).





Dann den am Zaun (den Ulli auch nicht fand)





Bleibt nur der am Todenredder (unten), aber das machen wir morgen.




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