Mittwoch, 23. Januar 2019

Tag 12 Jetzt wird's hart - Sommerfrost erzeugt Winterfrust

Der extrem trockene Sommer 2018 

hat den Lehmboden versteinert - hinzu kommt eine Kältewelle, so dass kein Beton gegossen werden kann. Also gibt es ab morgen eine Pause bei den Bauarbeiten



Mit eine Art Presslufthammer (aber eher elektrisch betrieben) musste heute gearbeitet werden, der Bagger schaffte es nicht

Das neue Schlafzimmer wirkt recht klein

Die schwarze Schicht ist der steinharte trockene Lehm (die Bauarbeiter nennen das "Sommerfrost")

Die südlichste Ecke des Anbaus

Spannend: Die reale Grenzlinie liegt viel weiter zu Ulli Ritter hin, der Komposter zeigt den vermuteten Grenzverlauf an

Das andere Ende des gespannten Grenzbandes

Dienstag, 22. Januar 2019

Tag 11 Coole Kuhle - frischer Sand - neue Grube


Coole Kuhle  -  der Anbau-Umriss ist erkennbar


frischer Kies für die Baukuhle

Schacht für die Grundmauern wird gezogen

Montag, 21. Januar 2019

Tag 10 Freiräumen für die Grundplatte -- Filter für die Zisterne

Trotz 5°C unter Null wird heute gearbeitet






Der Grundriss ist langsam zu erkennen



Filter erneuert den Filter




Drainage-Schläuche als Brauchwasserverteiler im Kies-Filter


Freitag, 18. Januar 2019

Tag 9 _____________ Das große Abräumen














Nun steht das Herz-Häuschen richtig

Fundamentsockel Nord und Süd

Fundamentsockel Nord (mit Dämmung außen)

Fundamentsockel Süd (mit Wärmedämmung innen)

Donnerstag, 17. Januar 2019

Tag 8 ______ Präservativ und Beton


Jetzt kommt der Beton






Die Folie soll die Teerschicht vor Beschädigungen schützen


3-Schichten-Folie







Toilette ist auch schon da, aber am falschen Platz





Mittwoch, 16. Januar 2019

Tag 7 _____ Grundstücksgrenzen und Teer

Die Kellermauer wurde heute geteert  - und nicht gefedert.
Wichtig war dafür, dass die Luft-Temperatur nicht unter 5°C gesunken war (tatsächlich lag sie bei 7°C), sonst wäre der Teer nicht schmierfähig gewesen.






Der erste Teil der Betonsockel ist fertig. Hier wird keine Holzverschalung mehr genommen, sondern der Beton wird in Betonformen gegossen, die dann natürlich nicht mehr - wie bei Holz -  abgebaut werden müssen.






Drama an der Grenze

Die Grenzsteine bestimmen die Lage des Anbaus, der 3,07m von der Grenzlinie erfolgen muss.
Aber wo sind die Grenzsteine? Ich frage unseren Nachbarn Ulli Ritter, mit dem wir die Grenze mit 3 Steinen gemeinsam haben, Er sagt, er hätte schon vor 24 Jahren diese Steine gesucht und bis auf den einen an der Grenze zum Todenredder keinen gefunden. 

Das wäre aber fatal!

Glücklicherweise hat er eine Grundstückszeichnung, auf der alle vermessenen Abstände. die damals die Vermesser aufgenommen hatten, eingezeichnet sind. Wir haben so etwas nicht.

Ich gehe mit der Mama raus, lasse mir von den Handwerkern ein 25m-Messband geben und suche an Hand der Karte und mit Hilfe des Messbandes und Mamas Gedächtnis den nächsten Grenzstein im Vorgarten.

Voila, da ist er ja.



Dann finden wir den bei der Laterne ....




und auch den - an der Einfahrtseite gegenüber (den Ulli nicht gefunden hatte).





Dann den am Zaun (den Ulli auch nicht fand)





Bleibt nur der am Todenredder (unten), aber das machen wir morgen.




Dienstag, 15. Januar 2019

Tag 6 _____ Die Hausfundamentplatte wird freigelegt



Hausfundamentplatte und grünes Ablussrohr zum Keller sind unten sichtbar


Baustromabsicherung



Baustrom-Steckdose

Tag 5 _______Die Hauswand wird freigebuddelt

Steine von der Carport-Unterlage müssen abtransportiert werden

Das Regenleitungsrohr wird entdeckt

ein Stück des Regenleitungsrohres im Carport-Fundament-Beton

das Drainagerohr unter dem Kellerfenster führt offenbar nach rechts zum Regenfallrohr

Loch im Regenleitungsrohr (da wo das Betonfundament war?)

Viele Kubikmeter Sand aus wenig Kubikmeter Grube

Die Regenleitung wurde repariert

Donnerstag, 10. Januar 2019

Tag 3 ______Die Duschwasser-Regenerationsleitung



Heute wurde die grüne Abwasserleitung gelegt, die das Duschwasser des Anbaus zum Kiesbett-Filter leiten soll. Von dort aus wird es wie bisher dann in den Grauwasser-Tank im Keller gepumpt.





Der Grauwasserzähler im Keller sagt, dass wir in 22,5 Jahren 830 m³ Grauwasser verbraucht haben.
Das sind 36,9 m³ im Jahr oder 0,1 m³ = 100 Liter am Tag.